„Yeni“ Adaia – die neue „Wall-Bay“



Chique ist sie geworden - die neue „Wall-Bay“!

Der neue Aussensteg ist weiter vom Innensteg entfernt, sodass eine großzügige Zufahrt entstanden ist.

Den früher bäuerlich, ländlichen Charakter hat sie zugunsten einer modernen, aber sehr liebevoll gestalteten „Oase“ abgegeben.

Du findest hier nun ein „chilliges“ Restaurant mit etwas erweiterter  Speisekarte und einem sehr fürsorglichen Service. Die schönen, schweren Holztische werden liebevoll mit Leinendeckchen und schönem, schwarz-weißen Geschirr gedeckt. Die einzelnen Tische sind durch die Bougainvilleas, die sich an den Deckenstützen hochranken, gut voneinander getrennt und schaffen so eine kleine Privatspäre für jeden Tisch, wobei dennoch dem aufmerksamen Personal kein Wunsch der Gäste entgeht.

Die Küche befindet sich nun in einem neuen Steingebäude und und ist so toll, dass so mancher Starkoch vor Neid erblassen könnte. Noch dazu gibt es dahinter einen kleinen Kräutergarten, aus dem die wunderbaren Würzkräuter stammen, die ganz frisch, gepflückt verarbeitet werden.

Ein Höhepunkt der besonderen Art ist die Bibliothek.
Ein wunderbar in den zauberhaften Garten integrierter Glasbau mit erlesener Literatur und modernen Kunstwerken. Davor kann man im Baumschatten lesend die Zeit verbringen, den Ausblick auf den Garten und das Meer genießen. Dabei dringt der Duft des Lavendels in die Nase und schafft eine entspannte Atmosphäre.

Sollten die Damen, nach zu viel ländlicher Idylle nun mal Lust zum Shoppen haben, hat man auch an eine kleine, versteckte Boutique gedacht, wo man Badesachen oder Handtücher im Stil des Adaia erwerben kann (als Erinnerung oder Mitbringsel).

Das nächste Highlight sind wohl die Toiletten. Normalerweise beschreibt man diese Örtlichkeit ja eher nicht, aber diese sollten doch lobend erwähnt werden. Nach entbehrungsreichem Seglerdasein kann man diese Anlage nur wärmstens empfehlen. Es fehlt an nichts! Wer dieses „Örtchen“ von früher kennt, wird mehr als überrascht sein (🤗!).

Der Weg zur Alm der Mutlus ist nun etwas besser markiert und beginnt bei dem Holzschild „Lycian way“, sonst gilt dieselbe Wegbeschreibung wie früher.
Auf Anfrage ist man sicher behilflich und organisiert ein Frühstück auf der Alm. Der Aufstieg bald am Morgen ist ein tolles Erlebnis (Achtung - gutes Schuhwerk, Trittsicherheit gefordert). Dies ist ein echtes Kontrastprogramm zum Adaia, aber sehr zu empfehlen!